Prickeln soll es
Donauwalzer am Luftinstrument
Projekt „Engineer Your Sound! (EYS!)“
EYS! verbindet Musik und Technik. SchülerInnen können Musiktechnologien ausprobieren und gestalten. Musikkompetente Jugendliche entwickeln technische Lösungen, die es Jugendlichen ohne praktische Musikkenntnisse ermöglichen, selbst Musik zu produzieren. Das Luftinstrument ist eines von vier Teilprojekten von EYS!. Geleitet wird das Projekt vom Interuniversitären Forschungszentrum für Technik, Arbeit und Kultur in Graz. eys.twoday.net
„Wir entwickeln ein so genanntes Luftinstrument. Dabei werden Bewegungen des Körpers mit einem Sensor aufgezeichnet und mit einem Computerprogramm in Töne umgewandelt. Wir spielen selbst Flöte, Gitarre und Klavier. Da wir mit Computermusik noch nicht viel zu tun hatten und es solche Luftinstrumente noch nicht gibt, haben wir beschlossen, eines zu entwerfen. Damit sollen Leute, die kein Instrument spielen, auch Musik machen können. Die wissenschaftliche Arbeit hat am Anfang recht kompliziert ausgesehen, aber wir kommen voran. Wenn alles klappt, wollen wir den Donauwalzer am Hauptplatz in Graz aufführen.“
Der Kultur auf der Spur
Projekt „Interkulturelle Spurensuche“
Das Projekt des Demokratiezentrums Wien untersucht Geschichtsbilder von Jugendlichen in kulturell vermischten Klassen. Die SchülerInnen sind an der Erstellung eines Fragebogens beteiligt, mit dem sie ihre Familienangehörigen zu ihrer Familiengeschichte befragen. Dadurch werden die Geschichten von Jugendlichen mit Migrationshintergrund sichtbar. Am Ende des Projekts werden die SchülerInnen die Ergebnisse in einer Wanderausstellung präsentieren. www.demokratieze
ntrum.org/de/startseite/projekte/interkulturelle_spurensuche.html
„Durch das Projekt erhoffe ich mir, mehr über meine Familie, meine Großeltern und Urgroßeltern zu erfahren. Aber auch einen Einblick in die Welt des wissenschaftlichen Arbeitens zu bekommen. Als ich ein Interview gegeben habe, konnte ich sehen, wie WissenschaftlerInnen vorgehen und worauf man dabei achten muss. Es ist aufwendig, für eine Fragestellung eine präzise und klare Antwort zu bekommen.“ Konstantin Zierhut, HTL Ettenreichgasse
„Am Anfang des Projekts sind wir interviewt worden. Das hat Spaß gemacht. Dann haben wir einen Fragebogen für unsere Eltern bekommen, zu dem wir Vorschläge machen durften. Bei der Erstellung des Fragebogens hätte ich gerne noch mehr mitgearbeitet.“ Clemens Frank, HTL Ettenreichgasse
Sparkling Science ist eine Initiative des Wissenschaftsministeriums. Mehr Info gibt es hier: www.sparklingscience.at




