Star Trek
Tränen vor Glück
Das Weltall. Unendliche Weiten. Viele Lichtjahre von der Erde entfernt dringt die Enterprise in Galaxien vor, die nie ein Mensch zuvor gesehen hat - J.J. Abrams erfindet die Geschichte nicht neu, zaubert jedoch aus den bekannten Zutaten etwas bisher nie Gewesenes. Eine Gruppe von Trekkies durfte den Film vorab sehen. Die Besucher des Kinos dachten, sie sähen einen alten Kinofilm „Der Zorn des Khan“ – doch plötzlich lief der neue Film. Zum Schluss gab’s Standing Ovations und einige haben sogar geweint vor Glück.
In der Geschichte treffen wir einen jungen Jim Kirk (Chris Pine), der in Iowa gar nicht als braver Junge auffällt. Und Spock (Zachary Quinto) hatte in seinen jungen Jahren auch mit schlimmen Sachen zu kämpfen – mit Gefühlen. Auf der Sternenflottenakademie treffen Kirk und Spock zum ersten Mal aufeinander. Und da sind sie noch lange nicht gute Freunde.
Junge Stars in alten Rollen
Unter dem Kommando von J.J. Abrams, der mit TV-Serien wie "Alias" und "Lost" das Fernsehen der letzten Jahre wesentlich geprägt hat, beamen wir uns endlich wieder auf die Enterprise. Junge Stars schlüpfen in die Rollen der alten Haudegen und sorgen für einen fulminanten Neustart der Star-Trek-Serie, der in den letzten Jahren etwas der Schwung abhanden gekommen ist.
Kirk und Spock sind noch Lichtjahre davon entfernt, als unschlagbares Team aufzutreten; Scotty (Simon Pegg) muss auch erst auf einer Station am Ende der Galaxie aufgegabelt werden; aber Lt. Uhura, Chekov und Sulu haben ihre Plätze auf der Brücke schon fest im Griff. Aber auch der Original-Spock – Leonard Nimoy – ist in der neuen Fassung zu sehen.
Extrashow im Planetarium Wien
Im Planetarium Wien gibt’s zu diesem Anlass einen Star-Trek Abend am 2. Mai. Besucher in Verkleidung zahlen nur den halben Eintritt. Geboten wird eine Show zum Thema Star Trek und die Wissenschaft bei der die Planeten und Sterne der Serie eine große Rolle spielen. Im Anschluss daran wird eine Party geboten bei der es Qagh zu essen gibt und auch 3D Schach.




